Knöcherne Orbitadekompression zur Exophthalmuskorrektur bei endokriner Orbitopathie
G Geerling, S Page · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2005 · Heft 11
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund: Die endokrine Orbitopathie kann mit einem kosmetisch stark störenden Exophthalmus verbunden sein. Auch heute noch Orbitadekompressionen oft durch Kollegen anderer Fachdisziplinen über zum Teil große chirurgische operative Zugänge durchgeführt. Wir stellen unsere Ergebnisse mit einer minimalinvasiven Technik zur knöchernen Orbitadekompression vor. Methoden: Insgesamt wurden 23 Orbitadekompressionen bei 12 Patienten mit stabiler endokriner Orbitopathie durchgeführt (m:2=10:2; mittleres Alter 42 Jahre). Über einen isolierten Zugang am lateralen Kanthus oder einen kombinierten lateralen und medialen Zug…