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Ist die Rate an postpartalen Depressionen nach Wunschsectio erhöht?

TW Goecke, U Reulbach, MW Beckmann, RL Schild, S Bleich · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2005 · Heft 11

Dokument
1009915
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
TW Goecke, U Reulbach, MW Beckmann, RL Schild, S Bleich
Ausgabe
Heft 11 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-11-29 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Einleitung: Die in der postpartalen Periode bis zu einem Jahr nach der Geburt auftretenden Depression bei der Mutter stellt eine Beziehungsstörung der Mutter zum Kind dar und tritt in unterschiedlichen Ausprägungsgraden bei 8–14% auf. Sie wird oft übersehen und deren Krankheitswert unterschätzt. Unbekannt ist, welchen Einfluss die “Wunschsectio“ auf die Entwicklung einer postpartalen Depression (PPD) hat. Methode: 99 Frauen mit unterschiedlichen Geburtsmodi (81 x Spontanpartus, 8 x Sektio aus geburtshilflicher Indikation, 10 x Wunschsektio) wurden sechs Monate postpartal anhand der Hamilton Depression Rating Sca…

Schlagworte

Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie