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Pränatale Diagnose der Holoprosenzephalie durch 2D- und 3D-Ultraschall: Darstellung von 6 Fällen

N Hart, B Meurer, J Siemer, T Goecke, MW Beckmann, RL Schild · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2005 · Heft 11

Dokument
1009921
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
N Hart, B Meurer, J Siemer, T Goecke, MW Beckmann, RL Schild
Ausgabe
Heft 11 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-11-29 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Einleitung: Als Holoprosenzephalie bezeichnet man eine unvollständige oder fehlende Differenzierung des Prosenzephalons. Das Spektrum reicht vom partiellen bis hin zum völligen Fehlen der Spaltung in zwei Hirnhemisphären und Seitenventrikel. Begleitet wird diese Fehlbildung von sowohl fazialen als auch extrafazialen Anomalien. Die Ätiologie der Holoprosenzephalie ist nicht vollständig bekannt. Die Prognose ist ungünstig. Methoden: Im Zeitraum von August 2003 bis September 2004 diagnostizierten wir bei sechs Patientinnen zwischen der 15. und 32. SSW eine fetale Holoprosenzephalie. Die Untersuchungen wurden per Tr…

Schlagworte

Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie