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Kongenitale intestinale Lymphangiektasie: Eine seltene Differerenzialdiagnose hypoproteinämischer Ödeme im Säuglingsalter

A. Möller, H. Kalhoff, T. Reuter, N. Friedrichs, N. Wagner · Klinische Pädiatrie · 2006 · Heft 04 · S. 224-225

Dokument
1009984
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
A. Möller, H. Kalhoff, T. Reuter, N. Friedrichs, N. Wagner
Ausgabe
Heft 04 / 2006
Jahrgang 218
Seiten
224-225
Erschienen: 2006-01-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Anhand der folgenden Kasuistik wird die kongenitale intestinale Lymphangiektasie als mögliche Differenzialdiagnose einer Hypoproteinämie bereits im Neugeborenenalter besprochen. PATIENT, METHODE, ERGEBNISSE: Wir berichten über ein Neugeborenes mit generalisierten Ödemen bei enteralem Eiweißverlustsyndrom, bei dem im zweiten Lebensmonat eine primäre intestinale Lymphangiektasie diagnostiziert wurde. Nach zunächst regelmäßigem Substitutionsbedarf mit Humanalbumin und Immunglobulinen besserte sich der Zustand nach Umstellen der Nahrung auf eine fettarme, MCT-substituierte Diät deutlich.…

Schlagworte

Säugling intestinale Lymphangiektasie Eiweißverlustenteropathie Lymphödeme MCT Infant · intestinal lymphangiectasia protein-losing enteropathy lymphedema Klinische Pädiatrie