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Wie verändern angenehme und unangenehme Gerüche die Atmung?

H. Gudziol, B. Wajnert, G. Förster · Pädiatrische Praxis · 2006 · Heft 08 · S. 567-572

Dokument
1010035
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
H. Gudziol, B. Wajnert, G. Förster
Ausgabe
Heft 08 / 2006
Jahrgang 85
Seiten
567-572
Erschienen: 2006-08-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Es wird allgemein angenommen, dass angenehme Gerüche die Inspiration anregen, während unangenehme Gerüche die Atmung hemmen. Mit kurzen Riechreizen unterschiedlicher Hedonik soll dieses Atemmuster am ersten poststimulatorischen Atemzug überprüft werden. METHODEN: 53 normosmische Probanden (33 Frauen, 20 Männer, Durchschnittsalter: 22,3 Jahre) atmeten nur über eine Nasenseite. Die andere Nasenseite war über einen dünnen Schlauch mit einem Differenzdruckmanometer verbunden, der Naseneingang wurde mit Schaumstoff verschlossen. Die respiratorischen Druckschwankungen wurden digitalisiert…

Schlagworte

Riechen Respirationsolfaktometrie angenehme Gerüche unangenehme Gerüche Atmung Smell olfaction respiration-olfactometry pleasant odours unpleasant odours Pädiatrische Praxis