Kontrastangehobene MRT und MSCT zur kardialen Vitalitätsdiagnostik
A H Mahnken, R W Günther, G Krombach · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2006 · Heft 08 · S. 771-780
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Kernspintomographie (MRT) hat sich in den letzten Jahren zu einer Referenzmethode der myokardialen Vitalitätsdiagnostik entwickelt. Erst kürzlich konnte auch das Potenzial der Mehrschicht-Spiral-Computertomographie (MSCT) für die Vitalitätsdiagnostik gezeigt werden. In dieser Arbeit werden zunächst ausführlich die einer Myokardischämie folgenden pathophysiologischen Veränderungen des Herzmuskels einschließlich der Abgrenzung von stunned und hibernierendem Myokard dargestellt. Als grundlegender Ansatz der Vitalitätsdiagnostik in MRT und MSCT wird in der Hauptsache das Konzept der myokardialen…