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Erfahrungen mit der homöopathischen Arznei Staphisagria - Teil 2

Christoph Thomas · Zeitschrift für Klassische Homöopathie · 2006 · Heft 01 · S. 28-39

Dokument
1010119
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Klassische Homöopathie
Autor:innen
Christoph Thomas
Ausgabe
Heft 01 / 2006
Jahrgang 50
Seiten
28-39
Erschienen: 2006-01-01 00:00:00
ISSN
0935-0853

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Arznei STAPHISAGRIA hat einen weit größeren Wirkungsumfang als bislang landläufig angenommen. Ein Studium der Fachliteratur ergibt, dass eine Reihe von Erfahrungen, die ich mit dieser Arznei in meiner Praxis gemacht habe, bereits beschrieben, aber bislang kaum rezipiert worden sind. Diese und meine Erfahrungen bestätigen sich gegenseitig. Es werden Rubriken des Kent'schen Repertoriums benannt, bei denen ich nach meiner derzeitigen Erfahrung davon ausgehe, dass STAPHISAGRIA nachgetragen bzw. in der Wertigkeit höher eingestuft werden kann.

Schlagworte

Staphisagria Psychodiagnostik Nachträge im Repertorium Höherstufungen in der Wertigkeit psychological diagnosis additions to repertories upgrading Zeitschrift für Klassische Homöopathie