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Weiden und Pappeln, wenig beachtet, oft übersehen, dennoch nützlich und heilsam

Gottfried Hahn, Marianne Hahn · Erfahrungsheilkunde · 2006 · Heft 06 · S. 297-310

Dokument
1010124
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Erfahrungsheilkunde
Autor:innen
Gottfried Hahn, Marianne Hahn
Ausgabe
Heft 06 / 2006
Jahrgang 55
Seiten
297-310
Erschienen: 2006-01-01 00:00:00
ISSN
0014-0082

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Familie der Weidengewächse (Salicaceae) umfasst die Gattungen Salix (Weiden) und Populus (Pappeln). Beide sind seit der Antike als wirtschaftlich wichtige Pflanzengruppen bekannt, die jedoch auch medizinisch verwendet werden. Das in Weiden und Pappeln vorkommende Salicin zerfällt im Darmtrakt in Saligenin und D-Glukose. Resorbiert wird das Saligenin, das sich durch Oxidation zur therapeutisch wirksamen Salicylsäure wandelt. Mit der Entwicklung synthetischer Salicylsäurederivate galten Produkte aus der Weidenrinde (Cortex Salicis) oft als überholt. Hier trat ein Wandel ein. So greift man bei l…

Schlagworte

Kopfschmerzen leichtes Fieber Miktionsbeschwerden Populus-Arten Prostatahypertrophie rheumatische Beschwerden Saligenin Salicin Salicylsäure Salix-Arten Zimt-Lignane Headache slight fever micturition difficulties populus species prostatic hypertrophy