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Potenzierbarkeit von Wirkstoffspuren bei der Herstellung von flüssigen homöopathischen Zubereitungen

Wolfgang Süß · Allgemeine Homöopathische Zeitung · 2006 · Heft 04 · S. 164-170

Dokument
1010126
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Allgemeine Homöopathische Zeitung
Autor:innen
Wolfgang Süß
Ausgabe
Heft 04 / 2006
Jahrgang 251
Seiten
164-170
Erschienen: 2006-01-01 00:00:00
ISSN
1438-2563

Zusammenfassung

Zusammenfassung Mit Hilfe des In-vitro-Ileum-Modells der Ratte wurde untersucht, ob es möglich ist, Atropinsulfat-Lösungen unabhängig von der Wirkstoffkonzentration durch Verdünnung und Verschüttelung zu potenzieren. Als Modellsubstanz kam Atropinsulfat in den Konzentrationen 10 %, 1 %, 0,1 %, 0,01 %, 0,001 % und 0,0001 % zur Anwendung. Es zeigte sich, dass es eine Potenzierungsschwelle gibt, die bei 0,1 % für Wasser und 0,01 % für eine wässrige Saccharoselösung (0,5 mol/l) liegt. Saccharose ist als strukturbildende Substanz in Wasser bekannt. Die vorliegenden Ergebnisse zeigen, dass Atropinsulfat in Konzentrati…

Schlagworte

Schwellenkonzentration Potenzierung Atropinsulfat In-vitro-Modell Ratten-Ileum Threshold of concentration potentisation atropine sulfate in vitro model rat ileum Allgemeine Homöopathische Zeitung