CareLit Fachartikel

Häufigkeit und Vorhersage der Posttraumatischen Belastungsstörung nach Verkehrsunfällen

AF Bölter, HM Süß, T Schuschke, A Tempka, BF Klapp, F Draijer, J Frommer · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2006 · Heft 03

Dokument
1010212
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
AF Bölter, HM Süß, T Schuschke, A Tempka, BF Klapp, F Draijer, J Frommer
Ausgabe
Heft 03 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-03-01 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

Die vorliegende Studie untersucht die Auftretensraten der Posttraumatischen Belastungsstörung (PTSD) drei bis vier Monate nach einem Verkehrsunfall sowie ihre Vorhersagbarkeit durch eine frühzeitige Datenerhebung. Untersucht wurde der Einfluss einer akuten PTSD-Symptomatik kurz nach dem Unfall sowie Risikofaktoren, die aus einschlägigen Theorien abgeleitet wurden. Dazu wurden 48 Verkehrsunfallopfer, die Patienten auf unfallchirurgischen Stationen waren, durchschnittlich elf Tage nach dem Unfall zu ihrer Soziobiographie und zum Unfallhergang befragt. Zum gleichen Zeitpunkt sowie dreieinhalb Monate nach dem Unfall…

Schlagworte

PTSD Verkehrsunfall Auftretensrate Risikofaktoren Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie