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Die prognostische Wertigkeit von somatosensibel evozierten Potenzialen kurzer (N20) und mittlerer Latenz (N70) bei supratentoriellen Ischämien

M. Kramp, W. Liu, W. F. Haupt · Klinische Neurophysiologie · 2006 · Heft 02 · S. 113-119

Dokument
1010297
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
M. Kramp, W. Liu, W. F. Haupt
Ausgabe
Heft 02 / 2006
Jahrgang 37
Seiten
113-119
Erschienen: 2006-06-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung In dieser prospektiven Studie wurden 60 Patienten mit supratentoriellen Ischämien mittels somatosensibel evozierten Potenzialen (SEP) kurzer (N20) und mittlerer Latenz (N70) untersucht und die prognostische Wertigkeit zu zwei Untersuchungszeitpunkten festgelegt und mit dem Outcome nach vier Wochen in Zusammenhang gebracht. Der Zeitpunkt U1 wurde innerhalb 72 Stunden nach Aufnahme gefasst (Akutphase), der Zeitpunkt U2 vom 5. - 12. Tag nach Einlieferung (frühe Stabilisierungsphase). Das Outcome wurde in drei Kategorien klassifiziert, modifiziert nach der Glasgow Outcome Scale. Die Ergebnisse der N2…

Schlagworte

Somatosensory evoked potentials long-latency evoked potentials prognosis supratentorial ischemic stroke Klinische Neurophysiologie