CareLit Fachartikel

Depersonalisation, soziale Ängste und Scham

Matthias Michal, Thomas Heidenreich, Ute Engelbach, Cynthia Lenz, Gerd Overbeck, Manfred Beutel, Ralph Grabhorn · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2006 · Heft 09/10 · S. 383-389

Dokument
1010304
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
Matthias Michal, Thomas Heidenreich, Ute Engelbach, Cynthia Lenz, Gerd Overbeck, Manfred Beutel, Ralph Grabhorn
Ausgabe
Heft 09/10 / 2006
Jahrgang 56
Seiten
383-389
Erschienen: 2006-09-01 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

Zusammenfassung Zusammenhänge zwischen Depersonalisation (DP) und sozialer Phobie (SP) sowie sozialen Ängsten sind klinisch immer wieder beschrieben worden, ohne dass dies in empirischen Studien entsprechend berücksichtigt wurde. Ziel der vorliegenden Studie ist deshalb eine empirische Prüfung und Differenzierung dieser Zusammenhänge. In einer Stichprobe 100 stationärer Psychotherapiepatienten werden 45 Patienten mit pathologischer DP (DP-G) mit einer Gruppe von 55 Patienten ohne pathologische DP verglichen: erstens hinsichtlich der klassifikatorischen Diagnostik sowie zweitens nach dem Ausmaß ihrer sozialen Äng…

Schlagworte

Depersonalization social anxiety social phobia shame Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie