Gewebeveränderungen in der Randzone der Nekrose nach Radiofrequenzablation der Leber: Darstellung mit unterschiedlichen bildgebenden Verfahren
FM Vogt, G Antoch, P Veit, N Blechschmid, A Bockisch, M Forsting, H Kühl · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2006 · Heft 05
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ziele: Nach Radiofrequenzablation (RF-Ablation) von Lebertumoren ist eine Differenzierung von Resttumorgewebe und möglichen reaktiven Gewebeveränderungen um die Nekrose umgebenden Lebergewebe notwendig. Diese Studie wurde mit dem Ziel durchgeführt, typische Gewebeveränderungen des normalen Lebergewebes nach RF-Ablation im zeitlichen Verlauf darzustellen. Methode: Je zwei Läsionen von ca. 3cm Durchmesser wurden in normalem Leberparenchym von 21 Minipigs durch RF-Ablation induziert. Postinterventionell erfolgten Verlaufskontrollen direkt im Anschluss an die Intervention, 3 Tage, 10 Tage, sowie 1, 2, 3 und 6 Monate…