CareLit Fachartikel

Kann die Klassifikation und die Charakterisierung fokaler Leberläsionen durch ein Doppelkontrastkonzept in der MRT verbessert werden? On-site Ergebnisse einer Multizenterstudie

C Wirth, P Reimer, W Schima, P Robinson, SO Schoenberg, T Vestring, D Caurette · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2006 · Heft 05

Dokument
1010379
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
C Wirth, P Reimer, W Schima, P Robinson, SO Schoenberg, T Vestring, D Caurette
Ausgabe
Heft 05 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-05-19 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: Ziel der Studie war es, zu untersuchen, ob durch die kombinierte intravenöse Applikation eines SPIO (Ferucarbotran, Resovist®, Schering AG, Berlin) gefolgt von einem Gadoliniumchelat die Detektion, Klassifizierung und Charakterisation fokaler Leberläsionen verbessert werden kann. Methode: Nach Genehmigung durch die zuständigen Ethikkommissionen wurden in sechs Kliniken Patienten eingeschlossen. Als Eingangsuntersuchung diente der Nachweis einer fokalen Leberläsion mittels kontrastmittelgestützter biphasischer S/MS-CT. Insgesamt wurden bei 100 Patienten 230 fokale Leberläsionen ausgewertet. Die Zahl der Lä…

Schlagworte

SPIO hypervaskuläre Leberläsionen Doppelkontrast RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…