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Bedeutung von PTHrP und Bone Sialoprotein für die Entstehung von Knochenmetastasen beim Mammakarzinom

S. Loibl, A. Königs, M. Kaufmann, S. D. Costa, J. Bischoff · Zentralblatt für Gynäkologie · 2006 · Heft 06 · S. 330-335

Dokument
1010432
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Gynäkologie
Autor:innen
S. Loibl, A. Königs, M. Kaufmann, S. D. Costa, J. Bischoff
Ausgabe
Heft 06 / 2006
Jahrgang 128
Seiten
330-335
Erschienen: 2006-01-01 00:00:00
ISSN
0044-4197

Zusammenfassung

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Knochenmetastasen stellen die häufigste Metastasierungsform beim Mammakarzinom dar. Faktoren, die im Serum nachweisbar sind, und besonders frühzeitig auf Knochenmetastasen hinweisen, sind bisher weder sensitiv noch spezifisch genug, um routinemäßig eingesetzt zu werden. PATIENTINNEN UND METHODEN: Bei 89 Patientinnen mit primärem Mammakarzinom wurde am Primärtumor PTHrP im Tumorgewebe und Bone Sialoprotein im Serum bestimmt. Diese Faktoren wurden mit den klassischen Prognosefaktoren beim Mammakarzinom korreliert. ERGEBNISSE: Das mediane Alter der Patientinnen lag bei 56 Jahren. 17 d…

Schlagworte

Bone Sialoprotein PTHrP Mammakarzinom Knochenmetastasen breast cancer bone metastases Zentralblatt für Gynäkologie