Poli-Ploidisierung und Gen-Expressionsmuster bei kolorektaler Karzinogenese
JK Habermann, U Paulsen, UJ Roblick, L McShane, M Duchrow, G Auer, HP Bruch · Zentralblatt für Chirurgie · 2006 · Heft 06
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ziel: In den westlichen Industrieländern ist das kolorektale Karzinom die dritthäufigste krebsbedingte Todesursache. Die meisten dieser Tumoren entstehen als Folge von erworbenen genetischen Veränderungen einzelner Mukosazellen, die über die „Adenom-Karzinom-Sequenz“ schließlich in einem invasiven Karzinom resultieren. Trotz etablierter Screening Methoden wie z.B. der Koloskopie oder dem „Fecal Occult Blood Test“ wird die Mehrzahl aller Karzinome jedoch erst in einem fortgeschrittenen Tumorstadium (UICC III und IV), das mit schlechteren Heilungschancen einhergeht, diagnostiziert. Die Suche nach neuen Ansätzen fü…