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Schädelbasistumoren und ihre Differenzialdiagnose

B. Kress, S. Hähnel, K. Sartor · Radiologie up2date · 2006 · Heft 04 · S. 339-352

Dokument
1010560
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Radiologie up2date
Autor:innen
B. Kress, S. Hähnel, K. Sartor
Ausgabe
Heft 04 / 2006
Jahrgang 6
Seiten
339-352
Erschienen: 2006-12-01 00:00:00
ISSN
1616-0681

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Schädelbasis weist zahlreiche Durchbrechungen (Foramina, Fissuren) auf. Aggressiv wachsende Schädelbasistumoren neigen deshalb dazu, intra- wie extrakraniell zu wachsen. In der Ausbreitungsdiagnostik solcher Tumoren, die starken Einfluss auf die Behandlung hat, ist die Magnetresonanztomographie (MRT) wegen ihres hohen Weichteilkontrasts der Computertomographie (CT) überlegen. Zur Beurteilung des Knochens eignet sich jedoch die CT mehr, zumal heute meist Multidetektorsysteme eingesetzt werden, die detailreiche multiplanare Rekonstruktionen erlauben. Gute Kenntnisse der Schädelbasisanatomie erh…

Schlagworte

Skull base MRI CT Foramina Radiologie up2date