Einfluss von Noradrenalin auf den pulmonalarteriellen Druck beim Vorliegen eines pulmonalen Hochdruckes
S Navarro-Psihas, H Stopfkuchen · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2006 · Heft 11
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einleitung: Im Falle eines persistierenden pulmonalen Hochdruckes wird u.a. Noradrenalin angesetzt, um den systemarteriellen Druck anzuheben. Wir stellen den Fall eines Neugeborenen mit einem persistierenden pulmonalen Hochdruck (PPHN) und verschlossenem Ductus arteriosus vor, bei dem das Ansetzten von Noradrenalin zur Erhöhung des systemischen Blutdruckes, zu einem massiven Anstieg des pulmonalarteriellen Druckes und einer Verschlechterung der Oxigenierung führte. Kasuistik: Es handelte sich um ein Neugeborenes der 42. Schwangerschaftswoche, welches aufgrund eines PPHN mit Hochfrequenzbeatmung und NO behandelt…