CareLit Fachartikel

Einfluss von Noradrenalin auf den pulmonalarteriellen Druck beim Vorliegen eines pulmonalen Hochdruckes

S Navarro-Psihas, H Stopfkuchen · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2006 · Heft 11

Dokument
1010582
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
S Navarro-Psihas, H Stopfkuchen
Ausgabe
Heft 11 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-11-13 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Einleitung: Im Falle eines persistierenden pulmonalen Hochdruckes wird u.a. Noradrenalin angesetzt, um den systemarteriellen Druck anzuheben. Wir stellen den Fall eines Neugeborenen mit einem persistierenden pulmonalen Hochdruck (PPHN) und verschlossenem Ductus arteriosus vor, bei dem das Ansetzten von Noradrenalin zur Erhöhung des systemischen Blutdruckes, zu einem massiven Anstieg des pulmonalarteriellen Druckes und einer Verschlechterung der Oxigenierung führte. Kasuistik: Es handelte sich um ein Neugeborenes der 42. Schwangerschaftswoche, welches aufgrund eines PPHN mit Hochfrequenzbeatmung und NO behandelt…

Schlagworte

Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie