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Inzidenz des „TUR-Syndroms“ unter transurethraler Prostataresektion enzymatischen Nachweisverfahrens

A Oertl, R Hosseini, A Al-Salami, M Probst, D Jonas, G Oremek · Aktuelle Urologie · 2006 · Heft 07

Dokument
1010640
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Urologie
Autor:innen
A Oertl, R Hosseini, A Al-Salami, M Probst, D Jonas, G Oremek
Ausgabe
Heft 07 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-07-05 00:00:00
ISSN
0001-7868

Zusammenfassung

Endoskopische Verfahren der Prostata-, Blasen- und Endometriumresektion sind seit Jahren etabliert. Die Bestimmung der Einschwemmungsrate der hierzu notwendigen Irrigationsflüssligkeit kann auf verschiedene Weise erfolgen. Die Kenntnis über die Höhe der Einschwemmung ist notwendig, um den Patienten vor einem drohenden „TUR-Syndrom“ zu schützen. Bisherige Nachweismethoden wurden durch den Zusatz von Indikatoren (Ethanol) oder bei direkter Detektion der Irrigationsflüssigkeit durch einen hohen apparativen und zeitlichen Aufwand erbracht. Meist werden nur der intraoperative Verlauf, das „klinische Bild“ und der Nac…

Schlagworte

Aktuelle Urologie