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Pränatale Diagnose der massiven fetomaternalen Hämorrhagie –2 Fallberichte

G Kamin, R Lachmann, K Nitzsche, J Dinger, N Pargac · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 2008 · Heft 10

Dokument
1010737
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Autor:innen
G Kamin, R Lachmann, K Nitzsche, J Dinger, N Pargac
Ausgabe
Heft 10 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-10-07 00:00:00
ISSN
0172-4614

Zusammenfassung

Fetomaternale Hämorrhagien von mehr als 30ml treten bei 1–3 Promille aller Schwangerschaften auf und führen zu einer fetalen Anämie und wahrscheinlich öfter als angenommen zum intrauterinen Fruchttod. Die typischen Ursachen sind Traumata, intrauterine Eingriffe, die vorzeitige Placentalösung und intraplacentare Chorioncarcinome. Labordiagnostisch sind der Antikörper-, der Infektionsausschluss, die Sonografie zum Ausschluss von placentaren Anomalien und die Bestimmung der Menge der fetalen Erythrozyten im mütterlichen Blut (Flowzytometrie oder Kleihauer-Bethke Test) erforderlich. Ein indirekter Nachweis wäre eben…

Schlagworte

Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound