CareLit Fachartikel

Normale und inverse neurovaskuläre Kopplung und Suppression der niederfrequenten vaskulären Fluktuationen während Cortical Spreading Depolarisations im menschlichen Hirn

J.P Dreier, S Major, A Manning, J Woitzik, C Drenckhahn, J Steinbrink, P Vajkoczy, M Lauritzen, U Dirnagl, G Bohner, A.J Strong · Aktuelle Neurologie · 2008 · Heft 09

Dokument
1010790
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
J.P Dreier, S Major, A Manning, J Woitzik, C Drenckhahn, J Steinbrink, P Vajkoczy, M Lauritzen, U Dirnagl, G Bohner, A.J Strong
Ausgabe
Heft 09 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-09-02 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Fragestellung: Der Begriff 'default mode' beschreibt den Prozess, dass das Hirn auch in Ruhe aktiv ist. Es wird vermutet, dass niederfrequente Fluktuationen des regionalen cerebralen Blutflusses (rCBF) die neurovaskuläre Kopplung im 'default mode' reflektieren. Cortical Spreading Depolarisations (CSD) supprimieren die electrocorticographische (ECoG) Ruheaktivität, d.h. sie untebrechen den 'default mode'. Während CSD ist die neurovaskuläre Kopplung im Tier entweder durch transiente Hyperperfusion (normale Kopplung), Entkopplung oder eine inverse Kopplung charakterisiert, die in gefährdetem Gewebe auftritt und ein…

Schlagworte

Aktuelle Neurologie