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Frühes mikrozirkulatorisches Versagen im Gehirn der septischen Ratte; Untersuchungen der neurovaskulären Kopplung und zerebralen Autoregulation

B Rosengarten, S Klatt, M Hecht, R Schermuly, F Grimminger, M Kaps · Aktuelle Neurologie · 2008 · Heft 09

Dokument
1010793
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
B Rosengarten, S Klatt, M Hecht, R Schermuly, F Grimminger, M Kaps
Ausgabe
Heft 09 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-09-02 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Fragestellung: In internistischen Fächern hat sich mittlerweile das Konzept der frühen mikrozirkulatorischen Dysfunktion als Motor septischen Organversagens etabliert. Nach wie vor unklar ist, ob auch das frühe Auftreten einer septischen Enzephalopathie über eine Störung der neurovaskulären Kopplung und cerebralen Autoregulation erklärt werden kann. Methoden: In einem endotoxischen Rattenmodell untersuchten wir über 3.5h die Funktion der zerebralen Mikrozirkulation im Verlauf eines septischen Schocks durch 1 oder 5mg/kg i.v. LPS gegenüber einer Kontrollgruppe. Die neurovaskuläre Kopplung wurde mittels Vorderpfot…

Schlagworte

Aktuelle Neurologie