Vergleich der Wirkungen von kontinuierlich oder pulsatil verabreichtem Rotigotin in einem Lern-Modell bei Ratten
R Sadler, L Dopjans, A von Ameln-Mayerhofer, D Scheller · Aktuelle Neurologie · 2008 · Heft 09
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund und Ziel: Die Parkinson Erkrankung beeinflusst motorische und nicht motorische Funktionen einschließlich des Lernens, insbesondere von implizitem oder Gewohnheits-Lernen. Rotigotin, welches zur Behandlung der Früh- und Spätstadien des idiopatischen Morbus Parkinson zugelassen ist, ist ein nicht ergoliner D3>D2>D1 Dopamin Agonist, der durch die transdermale Zufuhr mittels eines einmal täglich zu applizierenden Pflasters (Neupro®) stabile Plasmaspiegel über 24h gewährleisten kann. Diese Studie untersuchte die Wirkung von verschiedenen Behandlungsschemata mit Rotigotin auf Haloperidol-behandelte Ratten…