CareLit Fachartikel

Charakteristika fetaler und maternaler Signale in der CTG-Aufzeichnung – Eine nicht-interventionelle, deskriptive Analyse von CTG-Daten

A Yeo, K Seck, M Daumer, KTM Schneider, S Pildner von Steinburg · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2008 · Heft 09

Dokument
1010878
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
A Yeo, K Seck, M Daumer, KTM Schneider, S Pildner von Steinburg
Ausgabe
Heft 09 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-09-12 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Rationale: Es gibt immer wieder Situationen, in denen es Schwierigkeiten gibt, mütterliche und kindliche Signale im CTG zu unterscheiden. Dies kann im schlimmsten Fall dazu führen, dass bei einem gefährdeten Feten der mütterliche Puls als Rückversicherung fetalen Wohlergehens fehlinterpretiert wird. Meistens kann zwar durch sorgfältige Platzierung des abdominellen Tranducers eine verlässliche Aufzeichnung der fetalen Herzfrequenz erzielt werden, jedoch kommt es in bis zu 10% zu Fehlinterpretation. Bisherige Versuche, Unterschiede in maternalen und fetalen Herzton-Aufzeichnungen zu identifizieren, beinhalteten ha…

Schlagworte

CTG Herzfrequenz Geburtshilfe und Frauenheilkunde