CareLit Fachartikel

Laparoskopischer paravaginaler „repair“ bei Traktionszystocele – Minimalinvasiver Defektverschluss mittels PP- Netz

GK Noé · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2008 · Heft 09

Dokument
1010908
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
GK Noé
Ausgabe
Heft 09 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-09-12 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Die operative Korrektur der Traktionszystocele bedarf eines eigenen Therapieansatzes. Der in den 60er Jahren entwickelte „lateral repair“ hat sich in Europa wenig durchgesetzt. In mehreren Studien wurden die Durchführbarkeit sowie die Vorteile der Endoskopie überprüft und überwiegend positiv bewertet. Bei sehr guten eigenen Erfahrungen (Endo-Burch) haben wir uns auf eine endoskopische Umsetzung des paravaginalen "repairs" konzentriert. Sehr häufig findet man sehr ausgedünntes oder fehlendes laterales Bindgewebe, so dass eine einfache Naht nicht möglich ist. Um dieses Problem zu umgehen, verwenden wir PP-meshes a…

Schlagworte

paravaginaler Defekt Traktionszystocele endoskopisch Cavum rezii minimalinvasiv mesh Geburtshilfe und Frauenheilkunde