CareLit Fachartikel

Biologische Korrelate präfrontal aktivierender und temporoparietal inhibierender Behandlung mit repetitiver transkranieller Magnetstimulation (rTMS)

A. Mobascher, M. Arends, G. W. Eschweiler, J. Brinkmeyer, M. W. Agelink, J. Kornischka, G. Winterer, J. Cordes · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2009 · Heft 08 · S. 432-443

Dokument
1011183
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
A. Mobascher, M. Arends, G. W. Eschweiler, J. Brinkmeyer, M. W. Agelink, J. Kornischka, G. Winterer, J. Cordes
Ausgabe
Heft 08 / 2009
Jahrgang 77
Seiten
432-443
Erschienen: 2009-08-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die repetitive transkranielle Magnetstimulation (rTMS) ermöglicht es, auf nicht invasive Weise die kortikale Aktivität zu verändern. Durch hochfrequente rTMS sind überwiegend aktivierende und durch niederfrequente rTMS inhibierende Effekte möglich. Neben ihrer Anwendung als Forschungsinstrument und diagnostisches Werkzeug in der Neurologie ergeben sich potenzielle therapeutische Anwendungsgebiete in der Psychiatrie, und zwar insbesondere in der Behandlung von Krankheiten bzw. Symptomen, die mit regionalen kortikalen Aktivitätsveränderungen einhergehen. Derzeit wird die rTMS u. a. in der Behandlun…

Schlagworte

rTMS Schizophrenie Tinnitus Depression Hypofrontalität schizophrenia hypofrontality Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie