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18F-DOPA-PET bei neuroendokrinen Tumoren (NET)

B. Beuthien-Baumann · Der Nuklearmediziner · 2009 · Heft 02 · S. 131-134

Dokument
1011215
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Nuklearmediziner
Autor:innen
B. Beuthien-Baumann
Ausgabe
Heft 02 / 2009
Jahrgang 32
Seiten
131-134
Erschienen: 2009-06-01 00:00:00
ISSN
0723-7065

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der Nachweis von NET mittels planarer Szintigrafie oder Single-Photonen-Emissions-Tomografie (SPECT) ist gerade bei kleinen Befunden trotz spezifischer Radiopharmaka wie 111In-Octreotid oder 123I-MIBG durch die begrenzte Auflösung der Gammakamera limitiert. Die Positronenemissionstomografie (PET) hat gegenüber der konventionellen Bildgebung den Vorteil der höheren Ortsauflösung, die bei onkologischen Fragestellung am häufigsten eingesetzte 18F-Fluordesoxyglukose ist jedoch eher zum Nachweis von entdifferenzierten NET geeignet. Für den Einsatz der 18F-DOPA-PET bei neuroendokrinen Tumoren liegen we…

Schlagworte

18F-DOPA PET Neuroendokrine Tumore neuroendocrine tumours Der Nuklearmediziner