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Liquorszintigrafie

K. Hahn · Der Nuklearmediziner · 2009 · Heft 01 · S. 14-16

Dokument
1011228
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Nuklearmediziner
Autor:innen
K. Hahn
Ausgabe
Heft 01 / 2009
Jahrgang 32
Seiten
14-16
Erschienen: 2009-03-01 00:00:00
ISSN
0723-7065

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Liquorszintigrafie nach intraspinaler Injektion von 111In-DTPA hat zwar durch die Einführung der modernen Schnittbildverfahren wie CT und MRT an Bedeutung verloren, dennoch bestehen für dieses Verfahren immer noch wichtige Indikationsbereiche und zwar der Verdacht auf eine postoperative oder posttraumatische Liquorfistel, der Verdacht auf einen Normaldruck-Hydrozephalus und Durchgängigkeitsprüfungen bei Shunts von Patienten mit obstruktivem Hydrozephalus. Erste Publikationen zur Modifikation dieses Verfahrens unter Einsatz moderner SPECT-/CT-Geräte weisen darauf hin, dass dies in Zukunft die…

Schlagworte

Liquorszintigrafie 111In-DTPA Liquorfistel Hydrocephalus cisternography cerebrospinal fluid rhinorrhea cerebrospinalfluid leak Der Nuklearmediziner