Liquorszintigrafie
K. Hahn · Der Nuklearmediziner · 2009 · Heft 01 · S. 14-16
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Liquorszintigrafie nach intraspinaler Injektion von 111In-DTPA hat zwar durch die Einführung der modernen Schnittbildverfahren wie CT und MRT an Bedeutung verloren, dennoch bestehen für dieses Verfahren immer noch wichtige Indikationsbereiche und zwar der Verdacht auf eine postoperative oder posttraumatische Liquorfistel, der Verdacht auf einen Normaldruck-Hydrozephalus und Durchgängigkeitsprüfungen bei Shunts von Patienten mit obstruktivem Hydrozephalus. Erste Publikationen zur Modifikation dieses Verfahrens unter Einsatz moderner SPECT-/CT-Geräte weisen darauf hin, dass dies in Zukunft die…