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LIBERATE-Studie: Hormonersatztherapie mit Tibolon erhöht das Rezidivrisiko bei Mammakarzinompatientinnen

M. Untch, M. W. Beckmann, G. Emons, C. Thomssen, R. Kimmig · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2009 · Heft 03 · S. 199-201

Dokument
1011283
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
M. Untch, M. W. Beckmann, G. Emons, C. Thomssen, R. Kimmig
Ausgabe
Heft 03 / 2009
Jahrgang 69
Seiten
199-201
Erschienen: 2009-03-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Hormonersatztherapie bei Mammakarzinompatientinnen mit klimakterischen Beschwerden wird kontrovers diskutiert. Im Jahr 2003 wurde die HABITS-Studie wegen erhöhtem Rezidiv- und Metastasierungsrisiko nach 434 Patientinnen, die mit einer Hormonersatztherapie behandelt wurden, abgebrochen. In der LIBERATE-Studie erhielten 3148 Mammakarzinompatientinnen im Zeitraum Juli 2002 bis Dezember 2004 nach Operation in der adjuvanten Therapiephase prospektiv randomisiert entweder 2,5 mg Tibolon täglich oder Placebo. Der Großteil der Patientinnen war östrogenrezeptorpositiv, die mediane Therapiedauer betrug…

Schlagworte

Tibolon Hormonersatztherapie Klimakterium Knochenverlust Mammakarzinom adjuvante Therapie Osteoporose tibolone hormone replacement therapy climacteric symptoms bone loss breast cancer adjuvant therapy osteoporosis Geburtshilfe und Frauenheilkunde