CareLit Fachartikel

Beidseitige Schenkelhalsfraktur nach Krampfanfall

H. Goost, K. Kabir, D. Wirtz, H. Röhrig, C. Burger, O. Weber · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2009 · Heft 05 · S. 567-569

Dokument
1011295
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
H. Goost, K. Kabir, D. Wirtz, H. Röhrig, C. Burger, O. Weber
Ausgabe
Heft 05 / 2009
Jahrgang 147
Seiten
567-569
Erschienen: 2009-09-01 00:00:00
ISSN
1864-6697

Zusammenfassung

Zusammenfassung Schenkelhalsfrakturen nach einem Krampfanfall sind sehr selten. Die Verletzung kann bei postikterischen, muskuloskeletalen Schmerzen leicht übersehen werden. Äußere Verletzungszeichen können fehlen. Vor allem bei persistierenden Schmerzen und Bewegungseinschränkung des Hüftgelenks ist eine radiologische Diagnostik indiziert. Nur mit einem Eingriff innerhalb von 6 Stunden ist eine gelenkerhaltende Therapie möglich. Bei verzögerter Diagnosestellung muss das Gelenk ersetzt werden, da durch die Unterbrechung der Durchblutung respektive permanente Erhöhung des intraartikulären Druckes eine Hüftkopfnek…

Schlagworte

tonisch‐klonische Epilepsie Komplikationen Hüftfraktur Gelenkersatz tonic‐clonic epilepsy complications hip fracture arthroplasty Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie