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Die optische Kohärenztomografie als nicht invasives Untersuchungsverfahren in der Beurteilung zervikalen Gewebes – Erste Ergebnisse

J. Gallwas, L. Turk, H. Stepp, K. Friese, C. Dannecker · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2009 · Heft 10 · S. 931-934

Dokument
1011305
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
J. Gallwas, L. Turk, H. Stepp, K. Friese, C. Dannecker
Ausgabe
Heft 10 / 2009
Jahrgang 69
Seiten
931-934
Erschienen: 2009-10-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Die optische Kohärenztomografie (OCT) ist ein nicht invasives Untersuchungsverfahren, mit dem in Echtzeit hochauflösend Gewebestrukturen bis zu einer Tiefe von 2 mm dargestellt werden können. Ziel der vorliegenden Arbeit war es, pathologische Befunde der Cervix uteri kohärenztomografisch zu charakterisieren und mit den histologischen Befunden zu vergleichen. PATIENTEN UND METHODIK: Es handelt sich um eine unizentrische, durch die zuständige Ethikkommission genehmigte prospektive Studie. Bei Frauen mit Verdacht auf eine zervikale intraepitheliale Neoplasie (CIN) wurden im Rahmen der…

Schlagworte

optische Kohärenztomografie OCT Kolposkopie zervikale intraepitheliale Neoplasie CIN optical coherence tomography colposcopy intraepithelial cervical dysplasia Geburtshilfe und Frauenheilkunde