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Epidemiologie des Vorhofflimmerns und Relevanz kardiovaskulärer Störungen

Th Lewalter · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2006 · Heft S 4 · S. S99-S102

Dokument
1011315
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Th Lewalter
Ausgabe
Heft S 4 / 2006
Jahrgang 131
Seiten
S99-S102
Erschienen: 2006-08-25 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Vorhofflimmern ist die häufigste Herzrhythmusstörung im Erwachsenenalter. Man muss davon ausgehen, dass jeder vierte bis fünfte Mensch im Laufe seines Lebens betroffen sein wird. Inzidenz und Prävalenz steigen mit zunehmendem Lebensalter. Prädisponierende Faktoren sind Herzklappendefekte und mit strukturellen Veränderungen einhergehende kardiovaskuläre Störungen, wie vor allem Hypertonie und Herzinsuffizienz. Die wesentlichen extrakardialen Ursachen oder Trigger sind neben der genetischen Disposition Dysfunktionen des Schilddrüsen- und des Glukosestoffwechsels.

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift