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Die Bildung von Ceramid in Tight Junctions erhöht die transepitheliale Permeabilität

J Bock, G Liebisch, J Schweimer, G Schmitz, J Schölmerich, G Rogler · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2006 · Heft 09

Dokument
1011341
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
J Bock, G Liebisch, J Schweimer, G Schmitz, J Schölmerich, G Rogler
Ausgabe
Heft 09 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-09-19 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Einleitung: Ceramid gewinnt mehr und mehr an Bedeutung als second messenger bei zellulärer Stimulation durch verschiedene Rezeptoren (z.B. TNF, CD95, CD40), Strahlen- und Chemotherapie sowie Infektionen mit Bakterien oder Viren. Viele der bisher bekannten Signalmoleküle bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (z.B. TNF, PAF, IFN-γ) führen zur Ceramidbildung durch Aktivierung von Sphingomyelinasen (Smasen). Wir konnten zeigen, dass die Hydrolyse von Sphingomyelin durch exogene Smase zu einer erhöhten Permeabilität von intestinalen Epithelzellen führt. Zur weiteren Charakterisierung des zugrundeliegenden Mech…

Schlagworte

Zeitschrift für Gastroenterologie