CareLit Fachartikel

Ist die radikale vaginale Trachelektomie (RVT) onkologisch sicher? Ergebnisse nach Abschluss der Rekrutierung von 100 Patientinnen in die Studie „Uterus 6“ der AGO.

H Hertel, C Köhler, C Köhler, D Grund, P Hillemanns, M Possover, W Michels, A Schneider · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2006 · Heft 09

Dokument
1011439
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
H Hertel, C Köhler, C Köhler, D Grund, P Hillemanns, M Possover, W Michels, A Schneider
Ausgabe
Heft 09 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-09-19 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Ziel: Das Ziel dieser prospektiven klinischen Multizenterstudie der AGO ist die Überprüfung der Rezidivrate von Pat. mit Zervixfrühkarzinom, die mit laparoskopischer pelviner Lymphonodektomie und radikaler vaginaler Trachelektomie (RVT) behandelt wurden. Die perioperative Morbidität soll ebenfalls geprüft werden. Statistische Hypothese: wenn nicht mehr als 4 Rezidive bei 100 Pat. auftreten, dann kann man sicher sein, dass für die Gesamtheit aller Pat. die mit RVT behandelt werden die Obergrenze der Rezidivrate für das 95%-Konfidenzinterval unter 10,5% liegt. Methodik: Zwischen März 1995 und November 2005 erfolgt…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde