CareLit Fachartikel

Antikoagulation mit Cumarinderivaten–Risiken für die embryonale Entwicklung?

WE Paulus, S Schloemp, F Stoz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2006 · Heft 09

Dokument
1011443
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
WE Paulus, S Schloemp, F Stoz
Ausgabe
Heft 09 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-09-19 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Fragestellung: Zur Thromboseprophylaxe werden auch bei Frauen im fertilen Alter häufig orale Antikoagulanzien eingesetzt. Unter dem in USA gebräuchlichen Cumarinderivat Warfarin wurde ein charakteristisches Fehlbildungsmuster beschrieben. Ausreichende Daten über den Schwangerschaftsausgang nach Exposition mit den in Mitteleuropa verbreiteten Cumarinderivaten Phenprocoumon und Acenocoumarol liegen bisher nicht vor. Methodik: Im Rahmen einer prospektiven Followup-Studie wurden von unserem Pharmakovigilanz- und Beratungszentrum zwischen 1989 und 2006 177 Schwangerschaftsausgänge nach Anwendung von Cumarinderivaten…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde