CareLit Fachartikel

Homozygote MTHFR-Mutation als prothrombogener Gerinnungsdefekt. Bedeutung für die Schwangerschaft?

H Schinzel, D Dickemann, C Intertahl, C Interthal, D Peetz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2006 · Heft 09

Dokument
1011479
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
H Schinzel, D Dickemann, C Intertahl, C Interthal, D Peetz
Ausgabe
Heft 09 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-09-19 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Fragestellung: Untersucht werden sollte, ob die homozygote MTHFR-Mutation in der Schwangerschaft und im Wochenbett zu erhöhten Homocysteinspiegeln führt und inwieweit bei diesen Merkmalsträgerinnen vermehrt Thromboembolien bzw. schwangerschaftassoziierte Komplikationen auftreten. Patienten und Methode: Eingeschlossen wurden insgesamt 21 Patientinnen mit nachgewiesener homozygoter MTHFR-Mutation C677T und aktueller Schwangerschaft. Die Homocysteinbestimungen erfolgten jeweils nüchtern im I., II. und III. Trimenon, ferner 2 und 6 Monate postpartal. Die Schwangeren erhielten generell täglich Folsäure. Ergebnisse: B…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde