CareLit Fachartikel

Weibliche genitale Fehlbildungen und ihre assoziierten Malformationen–Empfehlungen zur einer standardisierten Diagnostik

P Oppelt, M von Have, SP Renner, M Paulsen, A Kellermann, PL Strissel, R Strick, S Brucker, D Wallwiener, MW Beckmann · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2006 · Heft 09

Dokument
1011483
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
P Oppelt, M von Have, SP Renner, M Paulsen, A Kellermann, PL Strissel, R Strick, S Brucker, D Wallwiener, MW Beckmann
Ausgabe
Heft 09 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-09-19 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Einleitung Genitale Fehlbildungen werden mit einer Indizenz zwischen 0,1 bis 5% in der weiblichen Gesamtbevölkerung angegeben. Ursächlich hierfür wird eine Hemmungsfehlbildung der Müllerischen Gänge gesehen, die in verschiedenen Stadien der Embryogenese einsetzt. Eine exakte Verteilung der einzelnen Fehlbildungen lässt sich in der Literatur nur an zum Teil kleiner Fallzahlen subsumieren. Anhand der retrospektiven Studie sollte der Zusammenhang zwischen unterschiedlich ausgeprägten genitalen Malformationen und assoziierten Fehlbildungen dargestellt werden Patientinnen und Methode 221 prämenopausale Patientinnen m…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde