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Ist die hochfrequente Serienstimulation in der Diagnostik des Lambert-Eaton-myasthenen-Syndroms zuverlässig?

E. Käppeler, V. Kuhl, A. Lindner · Aktuelle Neurologie · 2006 · Heft 09

Dokument
1011546
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
E. Käppeler, V. Kuhl, A. Lindner
Ausgabe
Heft 09 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-09-27 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Das Lambert-Eaton-myasthene-Syndrom (LEMS) tritt in etwa 2/3 der Fälle als paraneoplastisches Syndrom überwiegend im Rahmen eines kleinzelligen Bronchialkarzinoms (bei 80–90%) auf. Die elektrophysiologische Untersuchung stellt in der Diagnostik des LEMS ein wichtiges Instrument dar. Während die repetitive Nervenstimulation mit 2–3Hz wie bei der Myasthenie ein Dekrement zeigt, ist beim LEMS nach supramaximaler Stimulation ein primär erniedrigtes motorisches Antwortpotential typisch, das bei höherfrequenter Reizung (20–50Hz) ein Inkrement aufweist. Bei Einzelstimulation nach 10–20 Sekunden tonischer Muskelkontrakt…

Schlagworte

Aktuelle Neurologie