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Kraniosynostosen: Sind CT-Untersuchungen wirklich notwendig?

J Regelsberger, J Fiehler, G Delling, G Kammler, M Westphal · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 2006 · Heft 10

Dokument
1011580
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Autor:innen
J Regelsberger, J Fiehler, G Delling, G Kammler, M Westphal
Ausgabe
Heft 10 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-10-10 00:00:00
ISSN
0172-4614

Zusammenfassung

Problemstellung: Die Diagnose der Kraniosynostose stützt sich auf klinische Aspekte. Röntgen-Nativ-Aufnahmen sowie CT-Untersuchungen werden zur Sicherung der Diagnose empfohlen. Strahlenfolgen mit einem letalen Tumorrisiko von 0,5% infolge zerebraler CT-Untersuchungen in der frühen Kindheit müssen jedoch ernsthaft diagnostische Alternativen prüfen lassen. Patienten und Methode: Hoch-Frequenz Nah-Feld Ultraschall-Untersuchungen (Siemens Elegra, 7,5MHz Linear Schallkopf) wurden bei 26 Kindern, 2–7 Monate alt, mit der klinischen Verdachtsdiagnose einer Kraniosynostose durchgeführt. Die sonographischen Befunde wurde…

Schlagworte

Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound