CareLit Fachartikel

Pulmonale Hypertonie nach Lungenembolie

H Wilkens · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2006 · Heft S 9 · S. S328-S329

Dokument
1011687
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
H Wilkens
Ausgabe
Heft S 9 / 2006
Jahrgang 131
Seiten
S328-S329
Erschienen: 2006-12-08 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die chronisch thromboembolische pulmonale Hypertonie (CTEPH) ist eine der häufigsten Formen der pulmonalen Hypertonie. Allerdings werden bei weitem nicht alle Fälle diagnostiziert und therapiert. Therapie der Wahl ist die pulmonale Thrombendarterektomie, aber nur etwa die Hälfte der Patienten ist operabel. Rund 15 % der operierten Patienten sprechen auf die Therapie nicht an, meist aufgrund residueller PHT bei fortgeschrittenem Gefäßumbau. Die medikamentöse Therapie ist bei inoperablen Formen und postoperativen Rezidiven erfolgversprechend.

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift