CareLit Fachartikel

Lösungsmöglichkeiten nach fehlgeschlagenen Osteosynthesen am distalen Radius

Christian Voigt, Norbert Gärtig · OP-Journal · 2004 · Heft 02 · S. 112-114

Dokument
1011770
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
OP-Journal
Autor:innen
Christian Voigt, Norbert Gärtig
Ausgabe
Heft 02 / 2004
Jahrgang 20
Seiten
112-114
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0178-1715

Zusammenfassung

Zusammenfassung Sekundäre Dislokationen nach distalen Radiusfrakturen entstehen nach konservativer Therapie mit unzureichender Retention des Repositionsergebnisses und nach Versagen von (häufig falsch angewandten) Osteosynthesen. Hier ist besonders die Bohrdrahtosteosynthese zu nennen. Bei der palmaren Dislokation („Smith fracture”) ist die Anwendung von Bohrdrähten ein Fehler, die palmare Platte ist seit Jahren in diesen Fällen indiziert. Jede größere Fehlstellung muss korrigiert werden, auch beim älteren Patienten - unweigerlich folgen sonst Schmerzen und Funktionsverlust des Handgelenks oder gar der Hand. Als…

Schlagworte

OP-Journal