Magnetresonanztomographie bei Parkinson-Syndromen
A. Schrag, N. P. Quinn · Klinische Neurophysiologie · 2000 · Heft S 1 · S. S57-S60
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die klinische Unterscheidung der idiopathischen Parkinson-Erkrankung von anderen Erkrankungen mit Parkinson-Symptomatik ist häufig schwierig. Routine-Magnetresonanztomographie des Gehirns (MRT) ist bei Patienten mit Parkinson-Erkrankung typischerweise normal. MRT kann jedoch bei der Differenzierung der Parkinson-Erkrankung von atypischen Parkinson-Syndromen und Erkrankungen, die eine Parkinson-Erkrankung imitieren können, wie z.B. vaskulärem Pseudoparkinsonismus oder Hydrozephalus, hilfreich sein. Bei atypischen Parkinson-Syndromen wie der Multisystem Atrophy (MSA), der progressiven supranukleäre…