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Magnetresonanztomographie bei Parkinson-Syndromen

A. Schrag, N. P. Quinn · Klinische Neurophysiologie · 2000 · Heft S 1 · S. S57-S60

Dokument
1011786
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
A. Schrag, N. P. Quinn
Ausgabe
Heft S 1 / 2000
Jahrgang 31
Seiten
S57-S60
Erschienen: 2000-01-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die klinische Unterscheidung der idiopathischen Parkinson-Erkrankung von anderen Erkrankungen mit Parkinson-Symptomatik ist häufig schwierig. Routine-Magnetresonanztomographie des Gehirns (MRT) ist bei Patienten mit Parkinson-Erkrankung typischerweise normal. MRT kann jedoch bei der Differenzierung der Parkinson-Erkrankung von atypischen Parkinson-Syndromen und Erkrankungen, die eine Parkinson-Erkrankung imitieren können, wie z.B. vaskulärem Pseudoparkinsonismus oder Hydrozephalus, hilfreich sein. Bei atypischen Parkinson-Syndromen wie der Multisystem Atrophy (MSA), der progressiven supranukleäre…

Schlagworte

Magnetic resonance imaging Parkinsonism multiple-system atrophy Progressive supranuclear palsy Corticobasal degeneration MRI-spectroscopy Klinische Neurophysiologie