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Hepatozellulärer Ikterus (Hy's Rule) als Indikator für fatalen Verlauf bei Phenprocoumon induzierten Leberschäden: eine Analyse der Verdachtsfälle aus dem deutschen Spontanmeldesy…

C Janson, S Stößel, U Reulbach, Y Zopf, EG Hahn, H Dormann · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2009 · Heft 01

Dokument
1011810
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
C Janson, S Stößel, U Reulbach, Y Zopf, EG Hahn, H Dormann
Ausgabe
Heft 01 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-01-20 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Hintergrund: Medikamentös induzierte Leberschäden können von transienten Leberwerterhöhungen, über Parenchymschäden bis hin zum Leberversagen führen. Transaminasenerhöhung (>=3 x ONW) in Kombination mit Ikterus (Bilirubin >=2 x ONW) gelten allgemein als schwerwiegend und gehen mit einer Mortalität/Transplantationsrate von mind. 10% („Hy’s Rule“) einher. Für Phenprocoumon wurde diese Regel noch nicht validiert. Methodik: Aus der Nebenwirkungsdatenbank des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukten (BfArM) wurden die Verdachtsfälle von Schädigungen der Leber im Zusammenhang mit der Anwendung von Phenpro…

Schlagworte

Hepatitis Hepatotoxizität Leberversagen Nebenwirkung Phenprocoumon Zeitschrift für Gastroenterologie