CareLit Fachartikel

Gibt es einen Zusammenhang zwischen eigener Bindungserfahrung, Mutter-Kind-Bindung und postpartaler Depression?

A Stirn, A Thiel, J Steetskamp, C Grabmair, J Würzburg, D Klinger, F Louwen, S Oddo · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2009 · Heft 02

Dokument
1011869
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
A Stirn, A Thiel, J Steetskamp, C Grabmair, J Würzburg, D Klinger, F Louwen, S Oddo
Ausgabe
Heft 02 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-02-20 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Postpartal depressive Mütter entwickeln in ca. 10% aller Fälle eine Bindungsstörung gegenüber ihrem Kind. Inwiefern eigene Bindungserfahrungen das gemeinsame Auftreten einer Mutter-Kind-Bindungsstörung und einer postpartalen Depression beeinflussen, ist bisher wenig erforscht. Im Rahmen eines interdisziplinären Forschungsprojektes mit multimodalem Ansatz zum Thema Wochenbettdepression untersuchten wir zwölf Mütter mit postpartaler Depression (Edinburgh postnatale Depression Skala (EPDS) ≥10). Zur Erfassung der bindungsbezogenen Einstellung der Mütter wurde das Selbstbeurteilungsverfahren Adult Attachment Scale (…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde