CareLit Fachartikel

Kontakthitze-evozierte Potentiale – eine diagnostische Option für die Evaluation des nozizeptiv afferenten Systems

M Valet · Klinische Neurophysiologie · 2009 · Heft 03

Dokument
1012014
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
M Valet
Ausgabe
Heft 03 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-03-13 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Schmerzevozierte Potentiale eröffnen eine objektive Möglichkeit, nozizeptive Bahnen zu untersuchen. Eine neuere Methode stellen hierbei Kontakthitze-evozierte Potentiale (CHEPS) dar. Diese nichtinvasive Methode eignet sich sowohl zur Untersuchung der Integrität des peripheren schmerzverarbeitenden Nervensystems, das durch A-delta-Fasern und C-Fasern repräsentiert wird, als auch zur Untersuchung des Tractus spinothalamicus. Im Gegensatz zu alternativen Untersuchungen wie der Quantitativ Sensorischen Testung (QST), die stark von der Mitarbeit des Patienten abhängig sind, stellen Kontakthitze-evozierte Potentiale e…

Schlagworte

Klinische Neurophysiologie