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Kann epileptische Aktivität während der Hirnentwicklung die Ausbildung ipsilateraler kortiko-spinaler Projektionen aus epileptogenen Läsionen induzieren?

A Zsótér, T Pieper, H Holthausen, M Staudt · Klinische Neurophysiologie · 2009 · Heft 03

Dokument
1012021
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
A Zsótér, T Pieper, H Holthausen, M Staudt
Ausgabe
Heft 03 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-03-13 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Einleitung: Während der normalen Entwicklung des menschlichen Gehirns werden in der Schwangerschaft bilaterale kortiko-spinale Projektionen ausgebildet. Die ipsilateralen werden in den ersten Lebensmonaten zurückgebildet, die kontralateralen persistieren. Dabei hat die neuronale Aktivität in diesen Projektionen einen entscheidenden Einfluss darauf, welche Bahnen persistieren bzw. zurückgebildet werden. So kann bei einseitigen früh erworbenen Hirnsubstanzdefekten eine pathologische Minderaktivität der Projektionen aus der geschädigten Hemisphäre dazu führen, dass ipsi- wie kontralaterale Projektionen zurückgebild…

Schlagworte

Epilepsie Boden Schwangerschaft Klinische Neurophysiologie