CareLit Fachartikel

Doppelreiz-evozierte somatosensorische Potentiale als Marker für Veränderungen der kortikalen Exzitabilität im Verlauf des menschlichen Alterungsprozesses

M Lenz, M Tegenthoff, P Stude, O Höffken, T Kalisch, HR Dinse · Klinische Neurophysiologie · 2009 · Heft 03

Dokument
1012026
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
M Lenz, M Tegenthoff, P Stude, O Höffken, T Kalisch, HR Dinse
Ausgabe
Heft 03 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-03-13 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Bei der Verarbeitung sensorischer Reize können altersbedingte Beeinträchtigungen auftreten. Ein möglicher Grund hierfür ist eine Veränderung der kortikalen Erregbarkeit im ZNS. Es gibt bereits Hinweise auf eine Verringerung zentraler Inhibition bei älteren Personen. Ziel dieser groß angelegten Studie war es, Doppelreiz-evozierte somatosensorische Potentiale (SEP) als Marker für kortikale Exzitabilität direkt mit dem Alter der Probanden zu korrelieren. Zusätzlich wurden Daten zur mentalen und körperlichen Fitness über Fragebögen (z.B. Nürnberger Altersaktivitäten- und Lebensqualitäts-Fragebogen) erhoben und mit d…

Schlagworte

Exzitabilität Alter Inhibition Probanden Wurden Daten Kortikale Amplituden-Quotient Quotienten Verringerte Somatosensorische Marker Klinische Neurophysiologie