CareLit Fachartikel

Prädiktive Wertigkeit der FMD-Messung zur Früherkennung der Präeklampsie

C Seeliger, A Brückmann, E Schleußner · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2009 · Heft 03

Dokument
1012032
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
C Seeliger, A Brückmann, E Schleußner
Ausgabe
Heft 03 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-03-13 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Problemstellung: Die flussmediierte Dilatation [FMD] ist eine etablierte ultraschallbasierte non-invasive Methode zur Erfassung der Endothelfunktion. In vorangehenden Studien konnte unsere Arbeitsgruppe zeigen, dass damit die gestörte Endothelfunktion bei Präeklampsie bereits vor Manifestation der Erkrankung erfasst werden kann. Methode: Bei 80 asymptomatischen Schwangeren (28±5 Jahre) wurde im 1. [SSW±SD] (10,4±2,1), 2. (21,6±1,8) und im 3. (34,1±4,5) Trimenon [T] mittels hochauflösendem Ultraschall die FMD der A. brachialis gemessen. Die Daten wurden hinsichtlich ihrer Prädiktion einer Präeklampsie ausgewertet…

Schlagworte

Präeklampsie Dilatation Schwangerschaft Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie