CareLit Fachartikel

Wer erhält wie viel Versorgung in der Institutsambulanz und warum?

Felix Wedegärtner, Carolin Wedegärtner, Tomas Müller-Thomsen, Stefan Bleich · Psychiatrische Praxis · 2009 · Heft 07 · S. 338-344

Dokument
1012055
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychiatrische Praxis
Autor:innen
Felix Wedegärtner, Carolin Wedegärtner, Tomas Müller-Thomsen, Stefan Bleich
Ausgabe
Heft 07 / 2009
Jahrgang 36
Seiten
338-344
Erschienen: 2009-10-01 00:00:00
ISSN
0303-4259

Zusammenfassung

Zusammenfassung ANLIEGEN/METHODE In einer psychiatrischen Institutsambulanz sollten die Zusammenhänge zwischen individuellen Fallaspekten und Behandlungsaufwand mittels multipler linearer Regression dargestellt werden. ERGEBNISSE Niedrigerer Behandlungsaufwand war assoziiert mit Wohnen im Heim (β = − 0,319; p < 0,001), höherem Alter (β = − 0,238; p < 0,001), einer bestehenden BGB-Betreuung (β = − 0,165; p = 0,006) und eigenem Erwerbseinkommen (β = − 0,100; p = 0,044). Ein Mehraufwand war mit vorheriger stationärer psychiatrischer Behandlung verbunden (β = 0,181, p = 0,001 resp. β = 0,193; p < 0,001). SCHLUSSFOLG…

Schlagworte

Institutsambulanz Inanspruchnahme Behandlungsaufwand Vergütung § 118 SGB V psychiatric outpatient treatment utilization treatment effort reimbursement Ergebnisse Zusammenfassung Anliegen Methode Psychiatrischen Sollten Zusammenhänge