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Stroke-CT: CTA oder Perfusions-CT? Was sollte zuerst akquiriert werden?

D Morhard, C Wirth, MF Reiser, B Ertl-Wagner · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2009 · Heft 05

Dokument
1012109
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
D Morhard, C Wirth, MF Reiser, B Ertl-Wagner
Ausgabe
Heft 05 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-05-13 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: Klassische Stroke-CT-Protokolle bestehen aus einem nativen Schädel-CT, gefolgt von einem Perfusions-CT (PCT) und schließlich einer CT-Angiographie (CTA). Um eine gute Bildqualität ohne größere venöse Überlagerungen für die CTA zu erreichen muss eine Pause von mehreren Minuten zwischen der PCT und der CTA eingehalten werden. Das Ziel dieser Studie war es heraus zu finden wie groß der Einfluss auf die quantitativen Werte der Hirnperfusion zum einen und auf die venöse Kontrastierung in der CTA zum anderen ist, wenn die Reihenfolge von PCT und CTA umgedreht werden. Methode: Insgesamt wurden 86 Stroke-CT Daten…

Schlagworte

Stroke-CT Perfusions-CT CT-Angiographie Schlaganfall Angiographie Datensätze RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…